Conflictfood

Lebensmittel aus Konfliktregionen – fair und direkt gehandelt /

Conflictfood zeichnet sich durch die Beschaffung von Agrarprodukten aus Krisenländern aus, die von anderen gemieden werden, und bekämpft damit wirksam und langfristig die Ursachen von Armut und Flucht. Das Modell basiert auf dem Ankauf von Agrarprodukten in Krisenregionen und dem Verkauf über einen Online-Shop, den stationären Handel und ein Partnernetzwerk in Deutschland. Eine aktive Öffentlichkeitsarbeit klärt mit Hintergrund-Informationen zu Ländern, Konflikten und Esskultur auf. Aktuelle Produkte sind Safran aus Afghanistan, Tee aus Myanmar und Freekeh (grüner Weizen) aus Palästina. Diese werden hochwertig verpackt und u.a. über den eigenen Webshop und über Offline-Kanäle wie z.B. Manufactum verkauft. Um die Aktivitäten insbesondere in Marketing und Vertrieb, aber auch in Bezug auf das Produktsortiment und die Absatzkanäle weiter zu skalieren, möchte Conflictfood nun mithilfe von FASE weitere Finanzierungsmitteln einwerben.